Import ohne Formatzwang
PDF, CSV, Text aus einer E-Mail oder ein MetaTrader-Export: Das Format wird selbst erkannt, Trades werden daraus gelesen und zugeordnet.
Broker-Abrechnungen rein, Anlage KAP raus.
Trading Steuerrechner liest Abrechnungen aus PDF, CSV oder E-Mail, ordnet jeden Trade dem richtigen Verlusttopf zu, rechnet Fremdwährungen mit den offiziellen EZB-Kursen um und führt das zu einer Berechnung zusammen, die sich Zeile für Zeile in die Anlage KAP übertragen lässt.
Wer privat an der Börse handelt, muss die Gewinne versteuern. Bei einer deutschen Bank passiert das automatisch. Wer aber über einen ausländischen Anbieter handelt, muss alles selbst erklären. Und das ist mühsamer, als es klingt.
Denn das Finanzamt behandelt verschiedene Geschäfte unterschiedlich, Verluste dürfen nur zum Teil gegengerechnet werden, und alle Beträge müssen in Euro umgerechnet sein, mit dem amtlichen Kurs des jeweiligen Monats.
Der Trading Steuerrechner nimmt die Abrechnungen des Brokers entgegen, sortiert jedes Geschäft in den richtigen Topf, rechnet um und sagt am Ende, welche Zahl in welche Zeile des Steuerformulars gehört. Steuerberatung ersetzt er nicht, er bereitet vor.
PDF, CSV, Text aus einer E-Mail oder ein MetaTrader-Export: Das Format wird selbst erkannt, Trades werden daraus gelesen und zugeordnet.
Für bekannte Broker greifen feste Regeln. Für alles andere liest die KI den Bericht, und was sie dabei über ein Format lernt, wird als Regel abgelegt und läuft beim nächsten Mal ohne sie.
Termingeschäfte, Aktien und Sonstige werden nach § 20 EStG getrennt verrechnet, mit Verlustvorträgen aus Vorjahren und der vollen Verrechnung für Termingeschäfte seit dem JStG 2024.
Aktien-, Misch- und Immobilienfonds mit 30, 15 oder 60 Prozent nach dem Investmentsteuergesetz, hergeleitet aus dem Instrumententyp statt von Hand eingetragen.
USD, GBP, CHF, JPY und die übrigen EZB-Währungen werden mit den offiziellen Monatskursen umgerechnet, nachvollziehbar bis zum einzelnen Trade.
Sparerpauschbetrag, Kirchensteuer nach Bundesland und Veranlagungsart fließen ein; der Bericht sagt, welcher Betrag in welche Zeile gehört.
Jedes Jahr steht für sich: eigene Kurse, eigene Töpfe, eigener Bericht. Freigeschaltet wird jahresweise, ohne Abonnement.
Der Bericht führt Rechtsgrundlagen und jeden einzelnen Trade mit auf, damit die Zahlen auch ein Jahr später noch erklärbar sind.
Keine Steuerberatung. Das Werkzeug bereitet vor und rechnet nach, geprüft und eingereicht wird von Ihnen oder Ihrem Steuerberater.
Wer als Privatperson in Deutschland mit Futures, CFDs oder Optionen handelt, hat am Jahresende ein Problem, das mit der Höhe des Gewinns wenig zu tun hat: Die Abrechnungen kommen aus mehreren Häusern, in verschiedenen Formaten, meist in Fremdwährung. Und das Steuerrecht behandelt Termingeschäfte, Aktien und alles Übrige in getrennten Töpfen, die nur eingeschränkt miteinander verrechnet werden dürfen.
Genau an dieser Stelle hören die verbreiteten Steuerprogramme auf. Sie kennen die Jahressteuerbescheinigung einer deutschen Bank, aber nicht den Kontoauszug eines US-Brokers, und die Verrechnungsregeln für Termingeschäfte bilden sie, wenn überhaupt, grob ab. Was bleibt, ist Handarbeit in einer Tabelle: jeden Trade eintragen, jeden Monatskurs nachschlagen, jede Zuordnung selbst verantworten.
Der Trading Steuerrechner ist aus genau dieser Tabelle entstanden. Erst ein Excel-Blatt mit Makros für den eigenen Bedarf, dann ein Werkzeug, das die drei mühsamen Teile übernimmt: das Auslesen der Abrechnungen, die Umrechnung mit den amtlichen Kursen und die Verrechnung in den richtigen Töpfen. Am Ende steht kein Zahlenteppich, sondern ein Bericht, der sagt, welcher Betrag in welche Zeile der Anlage KAP gehört.
Beim Auslesen arbeiten zwei Wege zusammen. Für Berichte, deren Aufbau bereits bekannt ist, greifen feste Regeln, ohne KI und ohne Kosten. Ein unbekanntes Format liest die KI, und was sie dabei über dessen Aufbau herausfindet, wird als Regel abgelegt: Beim nächsten Bericht desselben Brokers braucht es sie nicht mehr. Das Werkzeug wird also mit jedem neuen Format ein Stück eigenständiger.
Dazwischen liegt nichts, was man sich merken müsste. Die Arbeit besteht aus Hineingeben, Durchsehen und Mitnehmen.
Der Zuschnitt ist bewusst eng: eine Person, ein Portfolio, ein Steuerjahr.
Wo keine deutsche Bank die Steuer einbehält, muss alles selbst erklärt werden: Termingeschäfte, Aktien und Fonds getrennt, in Euro umgerechnet, mit nachvollziehbarer Herkunft jeder Zahl.
Statt eines Stapels Abrechnungen ein Bericht, der die Eintragungen bereits benennt und die Rechtsgrundlagen mitführt. Das kürzt die Rückfragen ab, und die Prüfung bleibt dort, wo sie hingehört.
Was das Werkzeug nicht ist: keine Steuerberatung im Sinne des Steuerberatungsgesetzes, keine Anlageberatung und kein Depotverwalter. Es rechnet nach, was geschehen ist.
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