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PowerPoint, Word, PDF und Bilddateien hineinwerfen: die KI leitet Merkmale und Zusammenhänge ab. Strukturierte Fragen führen durch alles, was noch fehlt.
Bessere Erfindungsmeldungen. Weniger Rückfragen.
ErfinderWerk führt technische Ideen strukturiert durch Erfassung, Qualitätsprüfung, Recherche und interne IP-Prozesse, und bringt Erfinder, Entwicklungsteams und IP-Verantwortliche in einem klaren Ablauf zusammen.
Wer etwas erfindet, muss die Idee aufschreiben, bevor sie geschützt werden kann, und zwar so genau, dass ein Patentanwalt damit arbeiten kann. Genau daran scheitert es meistens: Die Idee ist da, das Aufschreiben schafft im Tagesgeschäft niemand.
ErfinderWerk nimmt diesen Teil ab. Man wirft hinein, was ohnehin schon vorliegt: die Präsentation für den Chef, eine Skizze, ein paar Notizen. Oder man erzählt die Idee einfach, wie man sie einem Kollegen erzählen würde. Daraus entsteht Schritt für Schritt ein sauberes Dokument.
Der Anwalt wird dadurch nicht überflüssig. Er bekommt nur einen fertigen Entwurf statt einer vagen Skizze, und das spart die teuren Rückfrageschleifen.
PowerPoint, Word, PDF und Bilddateien hineinwerfen: die KI leitet Merkmale und Zusammenhänge ab. Strukturierte Fragen führen durch alles, was noch fehlt.
Hinweise auf Lücken, Unklarheiten und fehlende technische Differenzierungsmerkmale.
Rechercheergebnisse, Dokumente und Quellen nachvollziehbar im Projekt organisieren.
Status, Rückfragen, Freigaben und Übergaben zwischen Erfinder, Unternehmen und Kanzlei.
Im Ideen-Raum typisierte Blöcke (Idee, Problem, Lösung, Merkmal, Wirkprinzip) frei verbinden und mit KI-Werkzeugen weiterentwickeln.
Strukturierte Unterstützung bei Informationen rund um Arbeitnehmererfindungen und Vergütung.
Der Anwalt bleibt zuständig für das, was er besser kann, bekommt aber einen belastbaren Entwurf statt einer vagen Skizze.
Zwölf Jahre mit Erfindungen, Patenten und Anwälten stehen hinter ErfinderWerk. Der Anlass war eine Erfahrung, die sich immer wiederholt hat: Ein Patent zu erstellen ist enorm viel Arbeit. Schon die Idee zu zeichnen und zu beschreiben kostet Mühe. Sie danach in die Sprache des Patentamts zu übersetzen und den Schutz so zuzuschneiden, dass ihn niemand umgehen oder später kippen kann, ist eine eigene Kunst. Und längst nicht jede Kanzlei beherrscht sie gleich gut.
ErfinderWerk setzt deshalb dort an, wo die Erfindung tatsächlich entsteht: im Tagesgeschäft, zwischen zwei Terminen, oft Monate vor der Anmeldung. Es schreibt dabei keinen Weg vor. Wer visuell denkt, arbeitet im Ideen-Raum, dem Canvas der Ideen-Werkstatt, mit typisierten Blöcken für Idee, Problem, Lösung, Merkmal und Wirkprinzip, die sich frei verbinden lassen. Wer lieber erzählt, beginnt im KI-Sparring und beschreibt seine Idee im Gespräch, während im Hintergrund dieselbe Struktur entsteht.
Und wer die Idee ohnehin schon einmal aufbereitet hat, fängt gar nicht erst bei null an: Die Präsentation, mit der die Idee dem Chef vorgestellt wurde, das Konzeptpapier, die Skizze, PowerPoint, Word, PDF und Bilddateien lassen sich einfach hineinwerfen. Daraus leitet die KI Merkmale und Zusammenhänge ab; die Feinheiten arbeitet man anschließend in der Ideen-Werkstatt aus, mit der KI als Sparringspartner. Man muss also nicht schreiben können, um anzufangen, nur etwas erfunden haben.
Daraus entsteht der nächste Schritt: die Schutzansprüche formulieren, die Beschreibung schreiben, Zeichnungen einbinden und die Nummern darin sauber durchhalten. Steckt mehr als eine Erfindung in der Sache, wird sie auf mehrere Patente verteilt. Am Ende steht ein Entwurf, der bis zur fertigen Anmeldung reichen kann, vor allem für Selbstständige und kleine Unternehmen, bei denen jede Anwaltsstunde zählt. Und für angestellte Erfinder rechnet das Werkzeug nach, welche Vergütung ihnen zusteht.
Alle Schritte bleiben nachvollziehbar und lassen sich jederzeit von Hand übersteuern. Die KI schlägt vor, entschieden wird vom Erfinder.
Im Gespräch die Idee beschreiben: die KI baut im Hintergrund Ideen, Merkmale und Wirkprinzipien auf, aus denen sich weiterarbeiten lässt.
Präsentationen, Dokumente, PDF und Bilddateien werden gelesen; Merkmale und Zusammenhänge leitet die KI selbst daraus ab.
Struktur vorschlagen, Merkmale extrahieren, Alternativlösungen erarbeiten, einzeln aufrufbar oder über den ganzen Ideen-Raum.
Anspruchssätze entwickeln, auf Konsistenz prüfen und bei Schutzkomplexen auf mehrere Patente verteilen.
Ablaufdiagramme und Figuren erzeugen, Bezugszeichen setzen und über das ganze Dokument hinweg konsistent halten.
Qualitätsprüfung mit Hinweisen auf Lücken und fehlende Differenzierung, Recherche-Assistent und ein Gesamtdurchgang über das fertige Dokument.
ErfinderWerk kommt vor der Patentabteilung in den Prozess, und ist deshalb für alle gemacht, die erfinden, aber keinen Apparat dahinter haben.
Die Hauptgruppe: konkrete technische Ideen strukturieren, weiterentwickeln und so vorbereiten, dass Schutz und Vergütung darauf aufbauen können.
Viele Ideen an einem Ort erfassen, bewerten und gezielt zu Erfindungsmeldungen führen, statt sie in Ordnern und Präsentationen zu verlieren.
Beiträge, wirtschaftliche Nutzung und Vergütung nach dem Gesetz über Arbeitnehmererfindungen nachvollziehbar dokumentieren, am Gesetz nachgerechnet, nicht geschätzt.
Ohne eigene Patentabteilung professionell vorbereiten, wo jede Kanzleistunde spürbar zu Buche schlägt.
Professorinnen, wissenschaftliche Mitarbeitende, Promovierende und Transferstellen, mit den Besonderheiten des § 42 für Hochschulerfindungen.
Die erste Erfindung, meist ohne Budget und ohne Anstellung, und damit ohne jemanden, der den Prozess erklärt.
Angestellte Erfinderinnen und Erfinder melden ihre Idee der Patentabteilung, aber mit vollständig aufbereiteten Unterlagen statt einer Stichwortliste. Die Abteilung entscheidet dann über eine Grundlage, die den Kern schon trägt, und die Rückfrageschleifen fallen weg.
Wer keine Patentabteilung hinter sich hat, geht den Weg zu Ende: Der vollständige Schriftsatz wird erzeugt, Ansprüche, Beschreibung, Figuren und Bezugszeichen, sodass die Anmeldung beim Deutschen Patent- und Markenamt selbst eingereicht werden kann.
Dieselbe Arbeit, zwei Ausgänge: Das Werkzeug schreibt nicht vor, wo der Weg endet. Es sorgt dafür, dass bis dahin nichts verloren geht.
ErfinderWerk bündelt alle Schritte in aufeinander abgestimmten Bausteinen, vom strukturierten Erfassen über Ideen-Werkstatt, KI-Sparring und Qualitätscheck bis zu Recherche, Freigaben und Vergütung. Jeder Baustein greift in den nächsten, sodass nichts verloren geht.
Vier Wochen lang arbeiten zehn Erfinderinnen und Erfinder mit ihren eigenen Erfindungen in ErfinderWerk, begleitet von uns. Danach geht das Werkzeug in den Verkauf. Auf der Pilot-Seite steht, wie das abläuft. Dort ist auch die Anmeldung.
Unverbindlich · keine Erfindungsdetails nötig